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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Mainzer haben zuletzt durch äußerst schwache Auftritte ihre Hoffnungen auf das internationale Geschäft ganz schön gegen die Wand gefahren. Denn inzwischen steht fest, dass der FSV so gut wie keine Chance mehr auf die Conference League hat.  <p> Immerhin können die von den Wettanbietern um einiges höher gehandelten Fohlen von derartigen Perspektiven bis auf weiteres nur träumen. Mit dem zuletzt eingefahrenen fünften Saisonsieg wurde gerade einmal denkbar spät die eigentlich nur für den Klassenerhalt relevante 20-Punkte-Marke geknackt.  <p>  Streich versuchte zwar durch taktische Umstellungen das Ruder noch herumzureißen, doch auch wenn es in der zweiten Halbzeit besser lief, gelang die Wende nicht. <p> Erstaunlich ist vor allem, dass in den bisherigen 13 Spielen vor heimischen Publikum zwar fünf Siege eingefahren werden konnten, dies jedoch mit bloß elf erzielten Treffer. <p>  Zum Glück Freiburgs verloren jedoch vier der fünf hinter ihnen liegenden Bundesligisten ebenso bei ihrem Rückrunden-Start — der Vorsprung auf die Abstiegszone beträgt weiterhin aber lediglich sieben Punkte.  </pre>


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<pre>Wenn man bedenkt, wie wenig die Franken aus dem bislang machbaren Rückrundenprogramm herausgeholt haben, dürfte so mancher Nürnberg-Sympathisant schnell ins Schwitzen geraten.  <p> Der FC Schalke hatte das Ticket für die Champions League schon in der Hand — und musste es eigentlich nur noch einstecken.  <p>  Dass die Mannschaft gemeinhin als schwierig gilt, hat sich auch nach dem Verkauf des ursprünglichen Sündenbocks Julian Draxler nicht erledigt — und dessen sensationelle Leistungen in Paris SG lassen erahnen, welch ein ungenutztes Potential sich bei den Niedersachsen noch immer unter der Haube versteckt. <p> Zum Abschied wünscht auch er sich, dass von den 15 Punkten, die es noch zu holen gebe, möglichst viele auf dem Mainzer Konto landen. Hierfür sei die Mannschaft aber auch auf die Hilfe der Fans angewiesen: <p>  „Das war ein Wahnsinns-Fußballspiel. Mehr geht nicht. Offensiv geht nicht mehr als das, was wir am Anfang gespielt haben. Und defensiv geht nicht mehr als das, was wir am Ende verteidigt haben.“  </pre> 


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<pre> Video: Die TSG Hoffenheim setzte am vergangenen Wochenende mit dem 2:1-Sieg gegen die Hertha ein Zeichen im Abstiegskampf – hier die Stimmen nach der Partie. (Quelle: YouTube/TSG 1899 Hoffenheim)  <p> So hielt die Freiburger die weitgehend unsichtbare Offensive auch beim jüngsten 1:1 in Hoffenheim nicht vom Einfahren eines Pünktchens ab; infolge praktisch nicht vorhandener Chancen, wurde von Nils Petersen einmal mehr ein Elfmeter zum Aufstocken des Punktekontos genutzt.  <p>  – Herthas Niklas Stark sieht sein Team von den nachvollziehbaren Erwartungen der Ã–ffentlichkeit ungebührlich unter Druck gesetzt. <p>  Doch wer weiß, vielleicht ist es der italienisch-stämmige Darmstädter einfach nur leid, immer wieder mit denselben Fragen konfrontiert zu werden – zumal ein schwacher Saisonstart nun wirklich keine Besonderheit beim HSV darstellt. <p>  Von den jeweils neu in der Verantwortung stehenden Trainern hat zunächst einmal schließlich nur Bayer-Coach Heiko Herrlich seine Hausaufgaben gemacht; bereits die ersten von der Mannschaft gesetzten Duftmarken ließen die klare Handschrift des einstigen Torschützenkönigs erkennen.  </pre>


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<pre> „Natürlich wissen wir um unsere Qualität, aber wir wissen auch um die Qualität der anderen Mannschaften, und dass wir in einer sehr starken Konkurrenzsituation sind.“  <p> Mit der besten Laufleistung der Saison und den meisten Torschüssen der noch jungen Bundesliga-Geschichte kämpften die Gastgeber zwar entschlossen gegen die sich abzeichnende Pleite an — so richtig gefährlich wurde es für den Berliner Kasten jedoch trotz sämtlicher Bemühungen nicht.   <p> Allerdings wurden drei der letzten fünf Gastspiele in der Fremde verloren — unter anderem mit 0:1 auf Schalke. Überhaupt gab es für Hertha BSC bei den „Knappen“ in der Vergangenheit nur sehr wenig zu holen. <p>  Insofern ist es auch nicht gänzlich einerlei, dass den Münchnern nach dem unter der Woche absolvierten Einsatz 24 Stunden weniger Regenerationszeit als den Knappen zur Verfügung steht.  <p> Wurden dem Punktekonto nach sechs absolvierten Auftritten bereits stattliche zwölf Zähler gutgeschrieben, kamen die Niedersachsen saisonübergreifend sogar schon 17 Mal in Folge ungeschoren davon.  </pre>


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<pre> Selbst die Teams aus Leipzig (1:2) und Dortmund (2:2) haben sich zuletzt am starken Lauf des SC Freiburg die Zähne ausgebissen: In der seit Wochen demonstrierten Verfassung ist für die Breisgauer nun zweifelsohne auch im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen eine ganze Menge drin.  <p> Im Endspurt rechnen sich die Knappen nun gute Chancen aus, mit der schon so lange weißen Weste auch in die Winterpause zu gehen: Gegen Augsburg, in Frankfurt und gegen den FC Köln (Pokal-Achtelfinale) hat es der Revier-Klub jeweils auf volle Dreier abgesehen.  <p>  Denn wenngleich sich Huub Stevens in den letzten Jahren zum Spezialisten für vermeintlich hoffnungslose Fälle entwickelte, war der Holländer in seiner langen Karriere nur selten unter noch unerfreulicheren Vorzeichen in seinem einstigen königsblauen Wohnzimmer erschienen. <p>  Obwohl die Verzweiflung über den nur noch theoretisch abwendbaren Abstieg nach dem jüngsten 2:2 gegen Schalke bereits mit den Händen zu greifen war, gehen wir fest davon aus, dass das Team die so gut wie bedeutungslos gewordenen letzten Spiele nicht nur einfach abzuschenken zu gedenkt.  <p> Dies gilt umso mehr, weil sich die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl bei so manchem Auftritt ein zusätzliches Sternchen erstritt; so hatte sich etwa auch die jüngste 4:1-Machtdemonstration beim Mit-Aufsteiger aus dem Breisgau fraglos die Bezeichnung meisterschaftstauglich verdient.  </pre>


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